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25.11.2017, 19.30, CONCERT: GYREensemble "crisscrossed"

Nous vous invitons cordialement à nos débuts à la Voirie, où nous vous présenterons le fruit de notre travail des mois passés en Suisse et aux États-Unis. Profitez d'une soirée en compagnie de musique avant-gardiste pour cette formation originale!

„Gyre“ est une spirale ou une volute. Nous nous sommes consciemment décidés pour cette dénomination, car elle illustre les interactions sonores au sein de notre formation et prend en compte la production sonore propre à chaque instrument : le saxophone – un corps à vent, l’accordéon – une machine à vent, la percussion – aussi direct qu’une hache et aussi flou qu’un nuage.

Notre intention en tant que groupe est de développer de nouveaux concepts et de provoquer la création de nouvelles pièces pour cette formation inhabituelle et excitante. Originaires d’horizons différents – Allemagne, Espagne, USA – nous ne nous sentons pas limités par les frontières au-delà desquelles nous collaborons avec différents compositeurs et atteignons les publics les plus divers. 

Programme :

Tobias Krebs (*1993): Patina (2017) (UA)
Santiago Díez-Fischer (*1977): tres ciegos (2015/ rev. 2016-17) (EA)
Carlo Ciceri (*1980): in night (2017) (UA)
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Samuel Scranton (*1981): We are Predatory, Air-Breathing: Theme and Variations (2016-17) (EA)
Nadir Vassena (*1970): von den rosen (2017) (UA)
Bethany Younge (*1989): crisscrossed with corrections (2016) (EA)

EA: Première suisse / UA: première

GYREensemble:
Stefanie Mirwald (accordéon)
Alejandro Oliván López (saxophone)
Christian Smith (instruments à percussion)

Entrée gratuite mais contribution fortement conseillée!


Freitag 24. November 2017, 20h: KONZERT, Schlagzeug duo & Electronics

Programm

Hans Wüthrich
Peripherie und Mitte (2009/11)
für zwei Schlagzeuger und 6 Kanal Live-Elektronik

Edu Haubensak
Ponds (2017) Uraufführung
Duo für zwei Vibrafone, eines davon in Skordatur

Antoine Chessex
Dans une Cascade (2012)
4 Channel backtape & Percussions

1., 2., 4., 7., 10., 12. November: Laientheater, interkulturell – individuell - experimentell!

Beginn jeweils um 20 Uhr, am Sonntag um 17 Uhr.
 
„Ach, du liebe Mauer!“

Laientheater, interkulturell – individuell - experimentell!
Mit: Conny Blaser, Mostafa Dibo, Sara Dzaviti, Fidan Firat, Rachel Jud, Viljdana Sabani, Sandra Wyss, Mariela Zevallos. - Künstlerische Leitung: Lorenz Belser – szenische Objekte: Vera Trachsel - Pantomime-Coach: Lukas Dreyfus – Technik: Abbas Husseini


Mauern gibt es überall. Zuerst sind sie im Kopf. Menschen aus Syrien, Mazedonien, Chile, Peru, aus der Türkei und der Schweiz erzählen: Persönliche Geschichten. Gegen allen politischen Mauer-Ernst. Träumerisch, verletzlich und wütend, hoffnungsvoll auch, lustig sogar. Das Stück ist selber entwickelt: Ein Abenteuer der besondern Art! 
 
Die SpielerInnen gehen aus von ihrer Biographie, werden dann immer poetischer und schräger – und schliesslich – oh Schreck! – bauen sie auch noch drauflos. Es gibt so viele Mauern, wie es Sprachen, Identitäten, Individualitäten gibt – und es gibt, wenigstens hier im Theater, ebensoviele Möglichkeiten, die Seite zu wechseln. - Unterstützt von der Stadt Biel und dem Kanton Bern, dem Kanton und der Stadt Solothurn, von Migros Kulturprozent und der Däster-Schild-Stiftung

 
 

19. Oktober 2017: LESUNG Berner Literaturpreisträgerinnen und Literaturpreisträger

Türöffnung 19.00, Lesung: 19.30
Eintritt:  Pauschal 10.-

Im Oktober und November sind die aktuellen Berner Literaturpreisträgerinnen und Literaturpreisträger und Berner Schreibstipendiaten auf Lesereise durch den Kanton Bern. Am 19. Oktober machen sie Halt in Biel: Es lesen Armin Senser und Ariane von Graffenried, Gregor Gilg und Benedikt Eppenberger stellen ihre Graphic Novel vor. Im Anschluss an die Lesung lädt der Kanton Bern zu einem Apéro ein. 

Armin Senser ist 1964 in Biel geboren, lebt in Berlin. Er hat Gedichte, Essays und einen Roman veröffentlicht. 2016 wurde er bereits für seinen Lyrikband „Liebesleben“ ausgezeichnet. 

«Mit «Sensus. Chronik des Scheiterns» (Edition Korrespondenzen) legt Armin Senser einen äusserst kunstvoll bearbeiteten autobiographischen Text vor. In der raffinierten Form eines sich aus zig Prosaminiaturen zusammensetzenden Selbstgesprächs, in dem das Ich auch zum Du wird, seziert der Chronist mit schonungsloser Offenheit sein Leben zwischen Biel und Berlin. Die treffsicheren Staccato-Sätze treiben die Selbstbefragung immer wieder von Neuem an und erzeugen so einen bemerkenswerten Sog.»

Ariane von Graffenried lebt und arbeitet als Autorin, Spoken-Word-Performerin und promovierte Theaterwissenschaftlerin in Bern. 

«In «Babylon Park» (Der gesunde Menschenversand) bedient sich Ariane von Graffenried mit scheinbarer Leichtigkeit des Code-Switchings und verwebt die lebhafte Sprachenvielfalt zu einem rhythmisch einheitlichen Textfluss. Dabei swingt von Graffenried elegant von Monaco in die Berner Agglo, von der Vergangenheit in die Gegenwart, vom Alltäglichen ins Fantastische und eröffnet mit Worten Orte in Orten. «Babylon Park» ist ein abwechslungsreicher, verspielter Tanz mit der Sprache, bei dem mal die Form, mal der Inhalt führt.»

Benedikt Eppenberger lebt als Journalist, Texter und Zeichner in Zürich.
Barbara Schrag lebt als visuelle Gestalterin in Bern. 
Gregor Gilg lebt in Bern und arbeitet an den Schnittstellen von Illustration, Comic und Malerei.

«Benedikt EppenbergerGregor Gilg und Barbara Schrag mixen in «Golem im Emmental» (Edition Moderne) aus jüdischer Mystik, Schnee-Western und archaischer Bauernwelt einen diabolischen Cocktail der Gewalt, Liebe und falschen Frömmigkeit. Kein Wort wird zu viel gesprochen in dieser atemberaubend düsteren Graphic Novel. Die holzschnittartigen Figuren passen hervorragend zur lakonischen Sprache. Kälter als der Schnee, durch den die Helden stapfen, ist bloss noch das Gruseln, das den Lesenden den Rücken runterläuft.»


www.dilit.ch

30.September, 20:00, KONZERT: La pomme pourrie, Plattentaufe "Hinter Dir!"

Liederliche Lieder


Silvana Schmid, Ulrich Pletscher und Hagen Neye kreieren eigene bezaubernde, verträumte und doch bisweilen heftige und bissige Stücke, vertonen Gedichte unter anderem von Charles Beaudelaire, T.S. Eliot und E.E. Cummings und interpretieren Stücke von Friedrich Holländer, Tiger Lillies und Georg Kreisler. Sie besingen mit ihrem Auftritt Geschichten, die das Leben schreibt mit all seinen bizarren, lustigen, absurden und tragischen Facetten und entführen den Zuhörer damit in unerhörte Welten.
 
Nomen ist dabei sehr wohl Omen. Der Apfel als Symbol für die Frucht der Erkenntnis, der verdorben ist, bezeichnet die verpasste oder vergeudete Chance auf Erkenntnis. Heisst das wir sind immer noch im Paradies und wissen es vielleicht nicht? Oder wäre es vielleicht doch die grössere Sünde, nicht vom Apfel zu kosten und sich nicht verführen zu lassen?

Silvana Schmid: voix, accordéon, boite à musique, piano
Ulrich Pletscher: clarinette, piano, accordéon, ukulele, voix
Hagen Neye: contrebasse, voix

https://www.lapommepourrie.com


 

21. September 2017, 19:30: LESUNG mit Barbara Schibli

19:30 Beginn Lesung; 19:00 Türöffnung
Wer bin ich? Diese Frage ist für Anna nicht einfach zu beantworten, denn sie ist ein eineiiger Zwilling. Beide Geschwister betrachten die Welt durch eine Linse: Anna als Flechtenforscherin durch das Mikroskop, während ihre Schwester Leta seit der Kindheit obsessiv Anna fotografiert. Als Anna nach Treviso zur Eröffnung von Letas Fotoinstallation »Observing the Self« fährt, fühlt sie sich von ihr verraten, missbraucht und ausgelöscht. Denn Leta hat das einzige Zeichen, das sie beide unterscheidet, wegretuschiert.

Video von den Solothurner Literaturtagen: http://doerlemann.com/?id=594&k=2 
Die Literarische Biel, www.dilit.ch






















19.09, 20:30, CONCERT: Robert Torche Solo - Tom Weeks/Camille Émaille + Hans Koch

Portes 20:00, concert 20:30
Entrée libre, collecte

1st set: Robert Torche (CH): électronique

2nd set: duo Ghoast, Tom Weeks (US): saxophone et Camille Émaille (FR): percussion 

+ special guest Hans Koch: clarinette basse, saxophones

15.09 20:30, CONCERT: ENCUENTROS



8. & 10. September, Musikalische Lesung: Der Teich


"Der Teich" Dramolett von Robert Walser



Kompositionen: U.P. Schneider
Sprecher: Markus Amrein

Musik: Judith Wegmann (Piano), Orsolya Sepsi (Violine), Ellen Fallowfield (Cello)



Die Initiative, um dieses Projekt einige Monate nach dem 60. Todestag des Dichters Robert Walser zu realisieren, geht auf den Bieler Komponisten Urs Peter Schneider zurück.


Seine zehn Komposition sind für die acht Szenen vom Stück „Der Teich konzipiert. Eine lyrische Musik für Klaviertrio, fremd und vertraut zugleich. Robert Walsers kleines Stück "Der Teich" ist ein Familiendrama. Fritz fühlt sich von seiner Mutter nicht geliebt und täuscht vor, im nahegelegenen Teich ertrunken zu sein. »Weinen müssen sie, und das freut mich«, sagt sich der Knabe. Wenn am Ende alle zueinander finden, ist die Lösung des Konflikts natürlich, einfach und ziemlich prekär. Walser verfasst das Stück um 1902 in berndeutscher Mundart. Sein einziges Mundartwerk, noch in Biel verfasst und dem Familienleben abgelauscht. Das Dramolett eines Jugendlichen wird ganz ohne expressive Höhepunkte vorgetragen.


Die acht Szenen werden vom Sprecher Markus Amrein vorgetragen, unterbrochen, durch eine Lesung weiterer Walserischer Texte, sozusagen anstelle einer Pause. Mit den Klaviertrio-Kompositionen konzipiert, lässt man das Publikum einen verschleierten, geheimnisvollen und melancholisch wirkenden Raum betreten. Das Projekt zeichnet sich durch ein komponiertes, ruhiges und rituelles Ganzes aus und dauert eine Stunde.

 

21.juni, 20.00, Konzert: WERKTAG: Leads & Traces

Mittwoch 21. Juni 2017 20.00 Uhr
WERKTAG: Leads & Traces

Ein Projekt mit Kompositionen von Christian Müller, Alexandre Babel und Mio Chareteau

Christian Müller (*1971)
Leads & Traces (2017, Uraufführung)

Radial – Mio Chareteau (*1973) und Alexandre Babel (*1980)
Mont Blanc (2017, Uraufführung)

Alexandre Babel
Polygraphie du Cavalier (2017, Uraufführung)
 
www.werktag.cc



16.17. und 18. Juni 2017, 20H30: IM ZWISCHEN audio-visuelles textgeschehen

16./17. /18. juni 2017, 20H30

IM ZWISCHEN
audio-visuelles textgeschehen

hannah e. hänni, voice
regina dürig, texte, sprechstimme
martin birnstiel, soundspur
pablo weber fernandez, visuals




10. Juni, 20 Uhr, Konzert: Ensemble Tzara, "Peculiar Transcriptions"


Peculiar Transcriptionsist ein Konzertprojekt über Musik-Transformationen: Field Recordings aus Kopenhagen, London und Brüssel werden in instrumentale Gesten umgewandelt. Diese wiederum entwickeln in völliger Dunkelheit mittels LED-Lichtern eine ganz eigene Choreographie. Durch solche Übersetzungsprozesse entstehen Reibungsverluste und Abwege, die zum eigentlichen Zentrum werden. 
 
Peculiar Transcriptions ist das 3. Konzert innerhalb des Jahreszyklus‹ »Artificial Environments«, den die Klangkünstlerin Cathy van Eck für das Zürcher ENSEMBLE TZARA konzipiert hat. Genregrenzen werden dabei aufgebrochen und neue Kunstformen geschaffen. 


Joanna Bailie (*1973): Artificial Environments Nos. 1-5 (2011)

Iñigo Giner Miranda (*1980): Un poco de luz para T. (2014, Uraufführung)

Jannik Giger (*1985): Charming Sleep (2016, Uraufführung)

James Saunders (*1972): all voices are heard (2015)

Cathy van Eck (*1979): Breeze (2015, Installation) 


ENSEMBLE TZARA:
Murat Cevik, Flöte
Martin Sonderegger, Klarinette
Christina Aiko Mayer, Violine
Geneviève Camenisch, Viola
Moritz Müllenbach, Violoncello
Aline Spaltenstein, Kontrabass (Gast)
Christoph Luchsinger, Performance
Samuel Stoll, Horn und Performance
Sebastian Hofmann, Percussion, Elektronik und Performance

Cathy van Eck, Konzept und Installation


25.- CHF, 15.- CHF ermässigt, Schüler und Studenten bis 25 Jahre frei
Abendkasse ab 19.30 Uhr



19.04.17., 20:00: CD-Release Konzert mit Webers Hebel „Hebelwirkung“

Linus Amstad - Saxophon
Tomas Hohler - Gitarre
Lisa Hoppe - Kontrabass
Daniel “D-Flat” Weber - Schlagzeug

Sie wollen etwas katapultieren?
Dann sind Sie bei Webers Hebel genau richtig. Denn Webers Hebel zelebriert die Kraft des Hebels. Erfahrungswerte zeigen, dass bei Katapultbestrebungen am besten mit einem Krokodil gearbeitet werden sollte. Längs platziert mit dem Drehpunkt unterhalb der dorsalen Caudapartie und mit erhöhter Krokospannung bis ins letzte Osteoderm, wird so aus einem Pony ein Wurfgeschoss fantastischer Natur. Zuschauer sprechen von Rekordhöhen.
So viel zu den Rahmenbedingungen. Weitere Informationen zur Musik entnehmen Sie bitte dem Konzert.

15. März, 20:30, Konzert


20:30
Rea Dubach, Voc
Laura Schuler, Vio

22:00
Trio "Brinicle" aus Norwegen

Mike McCormick (CAN), Guitar
Håkon Norby Bjørgo (NOR), Doublebass
Michaela Antalová (SVK), Drums


12 Mars, dès 17h, Workshop: Découvrir Drumming

17h (début du workshop), à 18h00 (fin du workshop), apéritif

Découvrir Drumming

Drumming est une œuvre majeure du répertoire de percussions. De la musique minimale, où la magie réside dans des changements minimes de patterns inlassablement répétés.

Durant cette présentation, nous vous interpréterons des extraits de cette pièce, vous pourrez vous essayer vous-même à « phaser un pattern », vous verrez les partitions de l’œuvre, et pourrez découvrir d’autres œuvres similaires de cet important courant musical du 20e siècle.

Ce projet USINESONORE est co-production avec l’ensemble We Spoke. Le mercredi 15 mars, la pièce est jouée en version intégrale au théâtre du Bourg à Lausanne, dans le cadre des résidences de l’ensemble We Spoke

www.wespoke.ch

11 Mars, concert, 20:00: Imaginaire Collectif et Transit Quartet

20.00 Transit Quartet

Amin Mokdad : saxophone tenor
Louis Laury : keyboard
Christophe Muheim : basse
Bastian Weber : composition, batterie


Transit Quartet explore de nouveaux horizons, entre jazz, world music, groove et soundscape, en se laissant influencer d’une part de la tradition du jazz mais aussi de la musique électronique ou de différentes musiques traditionelles (musique latine, balkanique, orientale ou indienne). Transit Quartet intégre des rythmes et des métriques irrégulières à des harmonies modernes inspirées du jazz, le tout avec un son mélangeant des éléments acoustiques et électroniques. Les compositions de Bastian Weber emportent les auditeurs loin des sentiers battus, là où atmosphères oniriques et rythmiques entrainantes se mélangent pour créer une musique source d’une vive émotion, facile d’accès malgré sa complexité, dans laquelle tradition et modernité se rejoignent pour mener une conversation
amicale.

www.facebook.com/transitquartet



21.00 Imaginaire Collectif

Anatole Buccella : Guitare
Leonie Bradatsch : Basse
Daniel Sommer : Drums

Inspired by the current pop culture, at the hedge of several genres, the "Imaginaire Collectif" (literally translated "collective psyche") is nevertheless not fallen into an identity crisis. Juggling inventively with the power of Rock inspired by Radiohead, Nirvana or Frank Zappa and the subtlety and freedom of Jazz inspired by the Greats.

This band gathers together the three young musicians Leonie Bradatsch (CH) , Daniel Sommer (DK) and Anatole Buccella to give an explosive mix tasting like melted Gruyère over a Rugbrød (What?) but definitely sounding like a powerful rock trio (Yeah!).

https://soundcloud.com/anatole-buccella/sets/imaginaire-collectif-mode-pate 


23 février, 20:00: Concert

HYPER FUZZ

HYPER DUO (Gilles Grimaître, Keyboards, Julien Mégroz, Schlagzeug) feat. Cyrill Lim, Elektronik

Apéro 20:00, concert 21:00
Eintritt 15.- / 10.-


HYPER DUO ist ein Schweizer Ensemble, bestehend aus dem Pianisten Gilles Grimaître und dem Schlagzeuger Julien Mégroz. Die beiden aus der Romandie stammenden Musiker trafen sich als Teilnehmer der renommierten Akademie des Lucerne Festivals 2012. Begeistert von unkonventionellen musikalischen Experimenten und innovativer Kreativität, treten sie regelmässig mit zeitgenössische Musik interpretierenden Formationen in der Schweiz wie auch im Ausland auf. Nach und nach kristallisierte sich aus ihrer Kollaboration zunehmend das Bedürfnis, sich nicht allein auf das bereits reiche und sich stetig erweiternde Repertoire von Werken für Klavier und Schlagzeug zu konzentrieren, sondern – in der stärkeren Gewichtung seines szenischen Aspekts und der Dramaturgie, die sich daraus ergibt – auch eine Neuannährung an das Konzertformat selbst zu zu unternehmen. In der Suche nach innovativen Programmen, die Musik und Performance miteinander in Wechsel setzen, positioniert sich das Duo als Klang-, Raum- und Affektforsch gleichermassen.



Das Programm


John Psathas (1966* NZ)
Drum dances I and III (1993) für Keyboard und Schlagzeug — 10’

Nicolas von Ritter-Zahony (1986* CH)
Boire, für Keyboard und Schlagzeug — 10’ (Uraufführung)

Karlheinz Stockhausen (1928 - 2007 DE)
Nasenflügeltanz (1983/90) für Keyboard und Schlagzeuger/Sänger — 8’

Julien Mégroz (1986* CH)
Indignes de nous, für Keyboard und Schlagzeug — 10’ (Uraufführung)

Gilles Grimaître (1988* CH)
Boulezisdead, für Keyboard und Schlagzeug — 10’ (Uraufführung)

Frank Zappa (1940 - 1993 USA)
The black page (1976) Version für Keyboard und Schlagzeug — 7’

Mit elektronischen Interludien von Cyrill Lim komponiert.


WEBSITE: http://julienmegroz.ch/hyperduo
TRAILER: https://www.youtube.com/embed/wNwueyhJO3s



4. Februar, 20h: Bieler Lesungen

Bieler Lesungen
Lectures de Bienne
Letture di Bienne
2017 – lesen partager ascoltare
4. Februar 2017


Programm:
Rétro-prospective 10 Jahre Bieler Gespräche:
Rückblick und Ausblick mit Rudolf Bussmann,
Daniel Rothenbühler und Camille Luscher

Das Südsudelbuch von Zsuzsanna Gahse in Übersetzung:
mit Zsuzsanna Gahse (de) und Eleonora Bidetti (it),
Pauline Desnuelles (fr), Nathalie Garbely (fr), Camille Logoz (fr),
Sándor Marazza (it), Marina Skalova (fr)

La soirée sera accompagnée de quelques «chansons du mal au coeur» du poète
jurassien Jean Cuttat (1916-1992) et de quelques chansons en allemand et italien,
présentées par le groupe bâlois «Haus im Jura»

Anschliessend: Jubiläumsapéro, musique

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Zum 10. Mal treffen sich Schriftstellerinnen und Übersetzerinnen in Biel. die Bieler Gespräche bieten die Möglichkeit von Reflexion und Austausch über literarische Texte – im Original und in Übersetzungen. Aber was wären Schriftstellerinnen und Übersetzerinnen ohne Leserinnen? deshalb soll nach dem Austausch auch die Öffentlichkeit ins Spiel komen: Zsuzsanna Gahse und ihre Übersetzerinnen lesen ihre Texte und erzählen über die Erfahrung des Übersetzens oder Übersetzt-Werdens. Lesung auf Deutsch, Französisch und Italienisch.

Pour la 10e année consécutive, des écrivains et des traducteurs de toute la suisse se retrou- vent à Bienne pour une expérience d’échange et de réflexion autour de la création littéraire. die literarische gesellschaft Biel s‘allie aux rencontres de Bienne pour ouvrir les portes de cet atelier littéraire: Zsuzsanna gahse et ses traducteurs liront en public leurs textes en version originale et traduite et feront part de leur expérience de traduire et d‘être traduits. lecture en français, allemand et italien.

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Ouverture des portes: 19h30
Beginn: 20h00
Kollekte / Prix libre / Offerta libera
La Voirie,
Brunngasse 1,
2502 Biel/Bienne

Die Literarische Biel
www.dilit.ch